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Werbung
und Marketing
Männerträume
werden wahr! Eine der besten Bierwerbespots
seit langen zeigt die Firma Heineken.
Werbeartikel - Erfolg auf ganzer Linie
Werbeartikel sind im Volksmund als so genannte Werbegeschenke bekannt. Meist handelt es sich bei Werbeartikel um kleinere, in der Anschaffung oder Herstellung günstige Präsente, die zum Beispiel auf Messen oder im Rahmen spezieller Werbeaktionen an eine potenzielle Zielgruppe verteilt werden. Sie dienen primär dazu, ein Produkt oder eine Marke am Markt bekannt zu machen. Ist der Bekanntheitsgrad bereits erreicht, so sind Werbeartikel Sympathieträger, die das Image der Marke, des Artikels oder der Firma positiv verstärken. Als Werbeartikel eignen sich daher Gegenstände, die sinngemäß etwas mit dem beworbenen Produkt zu tun haben. Häufig werden sie in Form von Miniaturen erstellt. Das Werbegeschenk trägt immer das Logo des Absenders, um den Konsumenten immer wieder an die Marke zu erinnern. In den letzten Jahren ist es üblich geworden, zusätzlich zum Firmenlogo auch noch die URL der Website aufzudrucken, um dem Konsumenten den Zugriff zu erleichtern. Werbegeschenke sind beim Verbraucher sehr beliebt. Besonders heiß begehrt sind ausgefallene Ideen, während man zum Beispiel mit einem Kugelschreiber oder einer Streichholzschachtel nicht mehr wirklich wahre Begeisterungsstürme auslösen kann. Sinnvoll sind Werbegeschenke dann, wenn sie eine praktische oder dekorative Form erfüllen, so dass der Nutzer sie immer wieder gern zur Hand nimmt, und so immer wieder mit der Werbebotschaft in Kontakt kommt. Als Streuartikel, die in großem Umfang auf gut frequentierten Veranstaltungen verteilt werden, eignen sie sich besonders gut, um eine möglichst breit gefächerte Zielgruppe zu erreichen. Preisgünstige und innovative Werbeartikel finden Sie bei - Werbeartikel Pasch
Carglass-Radio-Werbekampagne Die meisten Menschen hören Radio - beim Autofahren kommt kaum jemand drum herum. Genau auf diese Klientel hatte es das Unternehmen Carglass sicherlich abgesehen, als es seine Radiowerbekampagne startete. So zumindest in Nordrheinwestfalen. In einscheinbar allen Werbepausen der öffentlich-rechtlichen aber auch privaten Radiosender tauchte ein Carglas Radiospot auf. Diese Spots sind wenig kreativ, dafür umso einprägsamer. Auch wenn sie häufig wechseln, der Inhalt und die Quintessenz ist immer gleichbleibend und lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Eine männliche Stimme, die sich als Carglassmitarbeiter ausgibt - theoretisch auch eine gecastete Stimme sein könnte - und am Anfang des Spots kurz charakterisiert wird (im Schema so: "Max Mustermann, 29, Carglass-Center Musterstadt), erzählt von einer Autoglasreparatur (Windschutzscheibe) im Auftrag eines Kunden. Der Kunde kommt immer mit einer irgendwie beschädigten Glasscheibe zu Carglass. Die Mitarbeiterstimme beschreibt kurz, wie es zu der Zerstörung kam. Am Ende der Beschreibung folgt meist: "und krack machte es und die Scheibe war gerissen". Für den vermeintlichen Mitarbeiter ist die Reparatur nach eigener Aussage natürlich gar kein Problem gewesen. Der Kunde - und das wird immer betont - war auch sehr zufrieden. Doch das sind nur Randinformationen: Jeder Spot läuft darauf hinaus, dass der Mitarbeiter darauf hinweißt, dass "kleinere Risse in der Scheibe" mit dem Carglass-Spezialkleber "HPX2" (oder so ähnlich) sehr leicht zu reparieren sind und die Kosten dafür schon von der Teilkasko getragen werden. Mit dem charakteristischen "Carglass repariert, Carglass tauscht aus" endet dann jeder Spot. Das soll dem Hörer im Gedächtnis bleiben. Wie man hieran sieht: Es funktioniert trotz - oder gerade wegen - des Nervpotentials.
Guerilla-Marketing Eine sehr prominent besetzte Guerilla Kampagne ist zur Zeit "Vergiss AIDS nicht". Für die Kampagne wurden mit Nova Meierhenrich, Markus Kavka , Katia Saalfrank , Pascal Hens und Herbert Knaup prominente Paten gefunden, mit deren Gesichtern öffentlichkeitswirksam für Aufsehen gesorgt werden kann. Auf den Plakaten und in den Werbespots wird mit dem Slogan "Ich habe Aids.....nicht vergessen!" gezielt ein Schockerlebnis erzeugt. In den ersten Sekunden des Videos fragt man sich ernsthaft ob einer der fünf wirklich Aids hat. Die Prominenten verkünden mit gedrückten Gesichtern und unter dramatischer Musik diese Botschaft. Die Kampagne will so gezielt verschrecken und wachrütteln, die fünf bekannten Gesichter unterstreichen den Schockfaktor zusätzlich. Diese Faktor hilft dabei die Bevölkerung zum Nachdenken anzuregen. Kritiker der "Vergiss AIDS nicht"-Kampagne werfen, den Organisatoren vor die Prominenten zwar als "bekennende Aids-Hingucker" darzustellen, aber nicht als Infizierte. Hintergrund des Marketings in dieser Kampagne ist aber das Wachrütteln der Bevölkerung durch Menschen, die man kennt. Erst dann bekommt die Krankheit an sich für den Normalbürger Aufmerksamkeit und eine besondere Bedeutung. Aids geht nicht nur "Randgruppen" etwas an, sondern ist mitten in der Gesellschaft. Eine Kampagne die ankommt.
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